Motivationsvorträge -
Vortrag 1 „Führen heißt vorleben!“
Ferdinand Linzenich zeigt in diesem Vortrag aus seiner Erfahrung als Unternehmer, der selbst als Inhaber eine Fitnessstudiokette mit 120 Mitarbeitern führt, Führungskräften welche Fehler es zu vermeiden gilt, warum Führungskräfte oft zu wenig loben und gleichzeitig zu wenig kritisieren; wie Menschen ihre Neurosen auf Firmen übertragen; weshalb sich die Unternehmenskultur auf drei Begriffe reduzieren lässt; warum die Zeit von Befehl und Gehorsam vorbei ist; und nicht zuletzt, dass es überaus bedenklich ist, dass manche Führungskräfte, die ihren Posten wechseln, meist auch den Krankenstand ihrer Abteilung mitnehmen.
Vortrag 2 „Den Kunden sprachlos machen!“
In diesem Vortrag lässt sich der Vertriebsprofi Ferdinand Linzenich in die Karten gucken und weist die Teilnehmer auf ungewöhnliche Vertriebsansätze hin - vom witzigen Kundenbrief über nutzbringende Kooperationen, frechen Werbeanzeigen bis hin zum originellen Werbegeschenk „Jenseits vom Kugelschreiber”.
Ferdinand Linzenich ermuntert die Vertriebler also dazu, mehr Mut zu ungewöhnlichen Ideen der Kundenansprache zu entwickeln und mehr Bereitschaft zu zeigen, dort „reinzugehen, wo es weh tut“.
Außerdem gibt Ferdinand Linzenich ein kleines Grundlagentraining in Sachen Kommunikation und erläutert ein paar Tricks zum Thema „Beschwerdemanagement“. Er erklärt, warum Gedankenlesen kein Hokuspokus sein muss, gibt ein paar Tipps zu zeitgemäßen Verkaufstechniken, und enthüllt, wie man sein Gegenüber im Interesse der Sache in eine Instinktfalle lockt.
Vortrag 3 „Beweg Dich!“
In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Dies klingt wie eine Binsenweisheit, ist aber die Grundlage dauerhafter Leistungsfähigkeit. Hier kommt Ferdinand Linzenich als langjähriger Fitnessstudiobetreiber, ehemaliger Leistungssportler und Trainer zum Einsatz. Es geht um Stressmanagement, Work Life Balance und die Ursachen moderner psychischer Krankheiten wie das viel zitierte „Burn-out“-Syndrom.
In seinem Vortrag gibt Ferdinand Linzenich zunächst Tipps wie man sich, auch wenn man an seinem Arbeitsplatz stehen muss, wenigstens gelegentlich „mental“ hinsetzen kann; wie man mit kleinen effektiven Übungen Verspannungen und dicken Beinen vorbeugt; warum eine Zahnbürste der kleinste Rückentrainer der Welt ist; warum technische Hilfsmittel, die man dauernd braucht, nicht weit genug von einem wegstehen können, warum man sich besser mit einem kleingeschnittenen Apfel als mit einer Zigarette belohnt und warum ein Fitnesstrainer keinen Bierbauch und ein Friseur keine schlechte Frisur haben sollte. Das ganze wird selbstverständlich mit entsprechenden praktischen Übungen, die Ferdinand Linzenich mit dem Auditorium durchführt, aufgelockert.
